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Schweizer Datenschutz3 Minuten Lesezeit

KI am Arbeitsplatz: Schweizer Behörden warnen vor zu vielen Daten

Die Meldung vom 16. Oktober 2026 macht auf sensible KI-Eingaben aufmerksam. Für einen Tool-Pilot reichen zunächst fiktive oder anonymisierte Daten.

Redaktion: K8D by Dreshaj · Amriswil TG · Originalmeldung: 16. Oktober 2026

KI am Arbeitsplatz: Welche Daten sind sensibel? – Schweiz · EDÖB / NCSC. K8D by Dreshaj.

Die Warnung betrifft auch den alltäglichen KI-Chat im Betrieb

Der EDÖB und das Nationale Zentrum für Cybersicherheit (NCSC) haben am 16. Oktober 2026 eine gemeinsame Mitteilung zum Einsatz generativer KI am Arbeitsplatz veröffentlicht. Die Mitteilung nennt unter anderem das Risiko, beim Eingeben von Informationen mehr Daten preiszugeben als beabsichtigt.

Kundenangaben, Informationen über Mitarbeitende und vertrauliche Geschäftsinhalte können betroffen sein. Der praktische Rat: Prüfe Eingaben vor dem Absenden auf sensible Informationen und anonymisiere diese, wo möglich. Die Mitteilung ist eine Sensibilisierung, keine pauschale Freigabe oder ein Verbot einzelner KI-Produkte.

Sicheren Workshop-Einstieg besprechen

Für den ersten KMU-Pilot sind echte Personendaten meist nicht nötig

K8D-Einordnung: Wenn Du eine Auftragsliste oder ein Mini-CRM ausprobieren möchtest, verwende zunächst erfundene Namen, neutrale Aufträge und beispielhafte Zahlen. Die Funktionen lassen sich damit testen, ohne eine vollständige Kundenliste in den KI-Chat zu kopieren.

Anonymisierung ist mehr als das Entfernen einer Namensspalte. Auch Kombinationen aus Adresse, Auftrag oder Personalangaben können eine Person erkennbar machen. Bei Unsicherheit hilft ein vollständig fiktiver Datensatz für die erste Demonstration.

  • Vor dem Absenden prüfen: Sind Personen oder vertrauliche Projekte erkennbar?
  • Für den Pilot nur die nötigen Felder verwenden.
  • Verantwortung, Dienste und Zugriffsrechte vor echten Geschäftsdaten klären.
Sicheren Workshop-Einstieg besprechen

Der sichere Einstieg beginnt mit dem Ablauf, nicht mit dem Datei-Upload

Kastriot Dreshaj von K8D in Amriswil TG bespricht mit KMU aus Thurgau und St. Gallen zunächst das Problem und die benötigten Felder. Im Lovable-Workshop oder Firmenkurs kann daraus eine Tool-Basis mit Testdaten entstehen. Ein produktiver Einsatz verlangt weitere Prüfung.

Der verlinkte Ratgeber erklärt, wie KI-Eingaben, gespeicherte App-Daten und Zugriffsrechte getrennt betrachtet werden. Die Einordnung ersetzt keine individuelle rechtliche Beurteilung.

Sicheren Workshop-Einstieg besprechen

Quellen und Einordnung

Quellen geprüft am 25. Oktober 2026. Die K8D-Einordnung ist redaktionell; fiktive Beispiele sind keine Kundenreferenzen.

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